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Daten und Fakten

Reisedauer:  17. Februar 2019 – 28. Februar 2019

Reiseroute: Jinja  Kampala  Entebbe

Highlights: Bier trinken und sich über Afrika wundern

Jinja

Die meisten Touristen reisen nach Uganda, um im Bwindi-Nationalpark Berggorillas zu sehen. Berggorillas sind vom Aussterben bedroht und die Population wird auf wenige hundert Tiere geschätzt. Nur in drei Ländern der Erde hat man noch die Möglichkeit diese majestätischen Tiere live zu erleben. Berggorillas leben zum einen im Virunga Nationalpark im Grenzgebiet zwischen Ruanda und Kongo. Aufgrund der sehr angespannten politischen Lage, ist ein Besuch im Kongo allerdings nicht anzuraten. In Ruanda sind die Berggorillas ebenfalls die Stars der wachsenden Tourismusindustrie. Das Permit kostet dort jedoch stolze 1200 Dollar. In Uganda kostet das Permit, das einen einstündigen Besuch bei den Gorillas erlaubt, immerhin auch 600 Dollar. Einen Gruppe Berggorillas hautnah zu erleben ist mit Sicherheit ein einmaliges und vor allem unbezahlbares Erlebnis. Der hohe Preis hat uns dennoch zögern lassen und es war zu diesem Zeitpunkt noch nicht sicher, ob wir so kurzfristig überhaupt noch ein Permit bekommen würden. Denn um die Berggorillas zu schützen dürfen pro Tag nur maximal 60 Personen den Park besuchen. Es ist wirklich erfreulich zu sehen, dass in Uganda scheinbar viel dafür getan wird, die vorhandene Population der Tiere zu schützen.

Unser erster Stopp in Uganda war also nicht das Gorillatrekking, sondern Jinja, eine mittelgroße Stadt am Viktoriasee, östlich von Kampala.  Direkt vor Jinja liegt die Quelle des Nils, dem längsten oder zweitlängsten Flusses der Welt (es wird immer noch darüber gestritten, ob der Amazonas oder der Nil länger ist). Im Lonely Planet hatten wir gelesen, dass in Jinja Raftingtouren auf dem Nil angeboten werden. Raften hatte uns in Peru und Honduras schon so viel Spaß gemacht, da klang raften auf dem Nil auf jeden Fall interessant. Der Spaß hatte allerdings einen sehr stolzen Preis. 120 Dollar für eine Halbtagestour! In Europa würde man für eine vergleichbare Tour weniger als die Hälfte zahlen. Mittlerweile waren wir von solchen Preisen noch nicht einmal mehr überrascht. Eigentlich kann man davon ausgehen, dass jede touristische Aktivität in Ostafrika mindestens 100 Dollar kostet, egal ob Wasserfalltour, Fahrt durch den Nationalpark oder eben Rafting. Ich kann mir nicht vorstellen, dass das Material oder die Ausbildung des Guides besser ist als in Europa. Warum alles so viel teurer ist als im Rest der Welt? Das weiß keiner so genau. Ist einfach so. Welcome to East Africa!

Auf der Suche nach einer Möglichkeit Jinja zu erkunden, ohne 100 Dollar auszugeben, stießen wir letztlich auf die kleine NGO „FABIO“. FABIO hat sich zum Ziel gesetzt alte Fahrräder wieder fit zu machen und diese dann zu Lastenfahrzeuge umzubauen. Die ersten Fahrzeuge werden bereits für den Krankentransport eingesetzt. Das Projekt wird größtenteils aus Spenden finanziert. Als zusätzliche Finanzierung, bietet FABIO aber auch Fahrradtouren durch Jinja an. Etwas über die Stadt lernen und gleichzeitig ein tolles Projekt unterstützen, klang für uns perfekt und so schwangen wir uns schon am nächsten Tag auf die alten Mountainbikes.

Unser Guide Steven fuhr als erstes mit uns zum Hindu-Tempel der Stadt. Ja richtig gelesen. Hindu-Tempel. Steven erklärte, dass man Jinja nicht verstehen kann, ohne auch etwas über die große indische Gemeinschaft zu wissen. Er erklärte uns, dass während der Kolonialherrschaft Englands, viel Inder ins Land geholt wurden, um als bereits ausgebildete Experten, ein Eisenbahnnetz aufzubauen. Die indischen Arbeiter gehörten als Experten zu der eher wohlhabenden Bevölkerungsschicht und nutzten dies in der Folgezeit um Land zu kaufen und andere Industrien aufzubauen. Obwohl während der Diktatur von Idi Amin alle Asiaten enteignet und des Landes verwiesen wurden, kehrten viele wieder zurück und sind heute wieder im Besitz vieler Fabriken und Ländereien. Auf der einen Seite sind diese Fabriken wichtige Arbeitgeber der Region, auf der anderen Seite sind indische Arbeitgeber wohl sehr gefürchtet. Steven berichtet von miserablen Arbeitsbedingungen und Tageslöhnen von unter einem Dollar. Nur die Chinesen wären noch schlimmer, sagt er und lacht.

Unser weiterer Weg führte über schlammige Straßen, an Fabrikgebäuden vorbei, entlang von Bahnschienen, direkt in einen Slum. Wir sind etwas verwundert, denn eine Slumtour war nicht vorgesehen und von uns auch nicht gewollt. Nach längerem suchen und rumfragen wird aber klar, dass der Slum selbst nicht das Ziel war, sondern die „Micro-Brewery“. Das stimmt, die hatte uns sehr interessiert, nur dass wir uns unter einer Brauerei ehrlich gesagt etwas anderes vorgestellt hatten. Interessant war es trotzdem zu sehen, wie die Familie in einem alten Fass Zuckerrohr einkochte und am Ende des selbstgebauten Brennofen, der Selbstgebrannte aus einem Gartenschlauch in eine alte Plastiktasse tropfte. Die angebotene Kostprobe konnten wir natürlich nicht abschlagen, waren aber sehr froh, dass wir nicht auf der Stelle erblindeten.

Auf dem Weg zurück in die Innenstadt waren wir immer noch schockiert von der Armut, die wir kurz zuvor gesehen hatten. Die Siedlung bestand aus kleinen Hütten mit Wellblechdächern, die teilweise aus Kuhdung gebaut werden, denn der hält die Schlangen fern. Wir sahen Kinder, die in zerrissenen Kleidern umherlaufe und im und mit Müll spielten.

Wir erlebten aber auch viele freundliche Gesichter und herzliche Begrüßungen uns Fremden gegenüber. Was uns bereits an unserem ersten Tag aufgefallen war, wurde von Steven noch einmal bestätigt. Ugander sind sehr höflich! Man MUSS bei jeder Begrüßung fragen, wie es dem anderen geht. Sagt man nur „Guten Tag“ oder „Hallo“ ohne zu fragen „How are you“, gilt man als äußerst unfreundlich und unhöflich und die Wahrscheinlichkeit ist groß, nicht weiter beachtet zu werden. Nach einem freundlichen „How are you?“ wird man aber in jedem Fall mit einem freundlichen Strahlen und der größten Hilfsbereitschaft und Gasfreundschaft begegnet.

Wir brachten die Fahrräder zurück zu FABIO und verabschiedeten von unserem wundervollen Guide. In kurzer Zeit hatten wir wirklich viel gelernt und eine ganz andere Seit von Jinja kennen gelernt. Zum Mittagessen gingen wir nur wenige Meter weiter ins „The Deli“. Während wir noch vor wenigen Minuten unsere Fahrräder durch den schlammigen Boden eines Slums geschoben hatten, saßen wir jetzt bei Cappuccino und Baguette im schicken Deli. Schwierig diese Gegensätze mit sich zu vereinbaren und zu verdauen. Im Deli konnten wir einen wiederum ganz anderen Teil von Jinja beobachten. Während wir in den letzten Wochen nur eher selten andere Muzungus (Begriff in Ostafrika für „Reisende“ oder auch für „Weiße“) gesehen hatten, wimmelte es in Jinja nur so von mittezwanzigjährigen weißen NGO-MitarbeiterInnen. In Jinja kam es uns so vor als wäre es ein neuer Trend. Früher machte man Work and Travel in Australien, heute geht man zu einer NGO nach Afrika.

Am Abend nach unserer Fahrradtour telefonierten wir mit Philipp, einem Freund, der vor einiger Zeit ein Jahr in Uganda für ein Hilfsprojekt gearbeitet hatte. Wir wollten uns ein paar Tipps einholen, was wir in Uganda noch alles unternehmen konnten. Unternehmungen unter 100 Dollar kannte er auch nicht wirklich. Er hatte sich damals einfach ein Motorrad gekauft und war damit durch Land gefahren. Trotzdem gab uns einen wichtigen Ratschlag, den wir für den Rest unserer Ostafrika gerne und oft beherzigten. Er meinte man sollte alles ruhig und gelassen angehen lassen und sich auch einfach mal einen Tag irgendwo hinsetzen, Bier trinken und sich darüber wundern, warum Ostafrika so ist, wie es ist. Und wo kann man netter Bier trinken und sich über Afrika wundern als an der Quelle des Nils. Eine der Nationalen Biersorten heißt passenderweise „Nile“ und wer hätte es gedacht, dass an der Quelle des Nils auch noch ein Billardtisch steht.

Kampala

Bezahlbare Unterkünfte zu finden, ist auch in Uganda nicht einfach. Daher landeten wir in Kampala auf einer durchgelegen Matratze in einem Zimmer neben der hauseigenen Bar. Auch in dieser Bar gab es wieder einen Billardtisch und so verbrachten wir viel Zeit mit „Nile“ und Billard. Kampala gilt als die Partymetropole Ostafrikas. Passenderweise stand Tobis Geburtstag an, den wir gerne in Kampala feiern wollten. Am Abend vor Tobis Geburtstag lernten wir beim Sonnenuntergang auf der Dachterrasse einer Bar einen sehr netten Eritreer kennen.

Hennok war in London aufgewachsen und nach seinem Studium zunächst in den Sudan gegangen und mittlerweile in Kampala gelandet. Mit seinem Cousin, der zufällig der Besitzer unseres Hostels war, hatte er vor kurzem eine Bar in Kampala eröffnet und er fragte uns, ob wir nicht mit ihm mitfahren wollten, er müsste da jetzt sowieso mal nach dem Rechten schauen. Wir hatten noch nichts vor, also warum nicht. Niemals hätten wir geahnt, dass wir kurz darauf in der wohl schicksten Bar Kampalas landen würden. Für die Besitzer war bereits ein Tisch reserviert und Getränke standen im Sektkühler bereit. Der Laden war bereits gut gefüllt mit schick angezogenen jungen Leuten, ein Dj legte auf und an der Bar wurden Cocktails gemixt. Vielleicht wäre eine solche Bar in Europa nicht unbedingt unsere erste Wahl, aber wir hatten sehr nette und interessante Gesellschaft, einen Blick über die ganze Stadt und so eine mehr als gelungene Geburtstagsfeier.

Wir waren aber natürlich nicht nur zum Party machen in Kampala, sondern wollen auch noch mehr über Uganda lernen.  Daher meldeten wir uns wie so oft bei einer Walking Tour an. Diese startete auf dem Unigelände einer der größten Universitäten Ostafrikas. Auf unserem Weg duch die Stadt zeigte uns unser Guide zeigte die engen Gassen riesiger Märkte auf denen unter anderem Second Hand Klamotten sortiert, gewaschen und weiter verkauft werden. Der Second Hand Markt ist ein riesiges Business überall in Ostafrika und bedroht seit langem den lokalen Textilmarkt. Es lohnt sich daher noch einmal genau zu überlegen, wohin die Sachen von Klamotten aus der Altkleidersammlung verschickt bzw. verkauft werden.

Unser Weg führte uns einmal durch einen Slum inmitten der Innenstadt zum zentralen Busbahnhof der Stadt. Noch nie haben wir so viele Busse gesehen und es ist kaum zu glauben, dass dieses „organisierte Chaos“ am Ende tatsächlich funktioniert.

Am Unabhängigkeitsdenkmal gab uns unser Guide einen Überblick über die Geschichte Ugandas. Nach Jahrzehnten der Unterdrückung durch die Diktatur von Idi Amin und dem Obote Regime, scheint endlich etwas Ruhe und Frieden in Uganda eingekehrt zu sein. Hauptproblem ist und bleibt aber immer noch die enorme Korruption. Um die Steuereinnahmen zu erhöhen hat die Regierung in Uganda sich vor kurzem etwas ganz besonderes einfallen lassen: eine „Social Media Tax“. Jeder der in Uganda Whats App oder Facebook nutzen will, muss pro Monat umgerechnet rund 1,50 Euro zahlen. Klingt wenig, ist aber in einem der ärmsten Länder Ostafrika enorm viel Geld! Enorm viele Steuereinnahmen, bei denen man sich einfach fragen muss, wo das ganze Geld hinfließt. Bildung wäre zum Beispiel eine gute Investition. Schulen sind in Uganda zwar prinzipiell kostenlos. Da die Schulen aber so schlecht ausgestattet sind, verlangen viele Schulen von den Eltern einen Beitrag für Material und Schuluniform. Geld, das in vielen Familien einfach nicht vorhanden ist. Wir fragten unseren Guide, warum die Menschen bei soviel Korruption und Ungerechtigkeit nicht auf die Straße gehen? Eine klare Antwort hatte unser Guide darauf nicht. Seine Vermutung ist jedoch, dass den Menschen eine korrupte Regierung, die Frieden und Stabilität garantiert, lieber ist, als ein Aufbruch in eine Ungewissheit, die eventuell wieder Aufstand und Krieg bedeuten könnte.

Ich glaube das war ungefähr der Zeitpunkt an dem wir und übrigens gegen das Gorillatrekking entschieden haben. Zu Beginn waren wir noch zuversichtlich, dass man mit den 600 Dollar tatsächlich den Schutz der Gorillas unterstützt. Zu einem gewissen Teil fließt das Geld wahrscheinlich auch wirklich  in den Erhalt des Nationalparks. Versprochen wird aber auch, dass Teile des Geldes in die lokalen Communities fließen. Die Armut am Rande des Nationalparks, die uns von anderen Touristen beschrieben wurde, spricht aber eher dafür, dass ein kleiner Teil des Geldes an die Gorillas geht und der Großteil auf das Bankkonto der lokalen Politiker.

Entebbe

Von Kampala fuhren wir nach Entebbe, da wir von dort eine Fähre zu den Ssese Inseln nehmen wollten. Ihren Namen hat diese Inselgruppe übrigens von der Tsetse-Fliege, da die Inseln beliebte Brutstätten dieser krankheitsübertragenden Insekten sind. Klingt zunächst nicht so einladend, soll aber wirklich wunderschön sein. Schwimmen gehen kann man dort, wie in den meisten stehenden Gewässern Ostafrikas, allerdings leider nicht. Zu groß ist es Gefahr sich mit Bilharziose zu infizieren, ein Parasit der sich in Blase und Darm festsetzt, aber auch in die Lunge wandern kann. Bevor wir zu den Inseln aufbrechen wollten, verbrachten wir ein paar Tage in Entebbe. Fährt man von Kampala nach Entebbe, fällt zunächst auf, dass die Häuser immer großer und schöner werden und die Mauern immer höher. Das liegt wahrscheinlich daran, dass die ehemalige Hauptstadt nah an Kampala liegt, UN-Stützpunkt und internationalen Flughafen beherbergt, und man sich hier mit dem nötigen Kleingeld ein schönes Häuschen im Grünen mit Blick auf den Viktoriasee leisten kann. Wir hatten uns in Entebbe bei einem deutschen Winzerpärchen eingemietet, die in Deutschland alles verkauft haben, um in Uganda ein Hostel zu eröffnen. In ruhiger Umgebung und mit einem wunderschönen Blick auf den Viktoriasee, hatten wir dort einen guten Ort gefunden, um zu überlegen, wie es mit unserer Reise weiter gehen soll.

Denn um ehrlich zu sein, waren wir nicht besonders happy. Wir wussten einfach nicht so recht, was wir hier überhaupt machten? Natürlich kann man sich immer fragen, ob generell einen tieferer Sinn darin steckt, die Welt zu bereisen. Für uns persönlich bedeutet das Reisen, für einen kurzen Moment in einen andern Ort und eine andere Kultur einzutauchen und durch den Austausch etwas über die Welt und über sich selbst zu lernen. In Ostafrika hatten wir bis jetzt aber meist das Gefühl in einer Art Blase zu leben und selten die Gelegenheit zu haben wirklich etwas im Land zu erleben. Natürlich hätten wir noch einmal eine Tour buchen können, viel Geld bezahlen und uns im Land Cruiser durch die Gegend fahren lassen können. Von unserem Guide hätten wir bestimmt noch viel lernen können über Flora, Fauna und Kultur, aber ob wir im Auto oder in einer Lodge wirklich mehr vom Land erlebt hätten? Oder wir hätten uns weiter wie bisher mit öffentlichen Verkehrsmitteln mühselig von mittelmäßigem Hostel zu mittelmäßigem Hostel bewegen können. Wir hätten dann weiter mit reichen Einheimischen, Geschäftsleuten oder NGO-Mitarbeitern in schicken Delis sitzen können und uns bei dem ein oder anderen Bier weiter über Afrika wundern können. Und wir hätten uns natürlich weiter die Armut anschauen können und uns darüber freuen können, welches Glück wir hatten in Europa geboren zu sein. Und wir hätten weiterhin die Ohnmacht und eine Art schlechtes Gewissen spüren können, uns so vieles leisten zu können, während so viele Menschen noch nicht einmal das Nötigste zum Leben zu haben.

Wir hatten zu diesem Zeitpunkt das Gefühl mit unserer Art des Tourismus, in kaum einer Weise irgendwen unterstützen zu können. Kleine familiengeführte Hotels gibt es kaum und die großen Hotelbesitzer brauchen keine Unterstützung. Kleine Restaurants und Bars gibt es kaum und die Hennoks mit ihren schicken Lounges brauchen unsere Unterstützung bestimmt nicht. Viele Dollars für Nationalparks würden wir gerne bezahlen, wenn das Geld wirklich in den Naturschutz und in die Unterstützung der lokalen Bevölkerung fließt, aber nicht wenn der größte Teil an korrupte Regierungsmitglieder geht.

Wir wussten also nicht so Recht was wir nun machen sollten, da meldete sich zufällig unser Kumpel Basti, der uns schon einmal in Buenos Aires besucht hatte. Er hätte bald zwei Wochen frei, könnte mit seiner Freundin, die Flugbegleiterin ist nach Johannesburg fliegen und fragte uns ob wir zufällig Lust hätten ihn auf einem Roadtrip von Johannesburg nach Kapstadt zu begleiten. Darauf hatten wir extrem viel Lust und so buchten wir uns einen Gabelflug Entebbe – Kigali – Johannesburg.