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Daten und Fakten

Reisedauer:  2 Tage, 09. Juli 2019 – 10. Juli 2019

Reiseroute: Belgrad

Highlights: lecker Ćevapčići

Belgrad

Wir haben wirklich kurz überlegt, ob wir Serbien hier überhaupt als eigene Seite aufnehmen sollen. Wir können nämlich eigentlich nicht wirklich was zu Serbien schreiben und Fotos sind bei unserem kurzen Aufenthalt auch nicht entstanden. Aber da jedes Land hier eine eigene Seite bekommt, wir mehr als 24 Stunden da waren, und sogar das ganze Land von Süden bis Norden durchquert haben, bekommt auch Serbien eine eigene Seite.

Wahrscheinlich wären wir auch noch länger in Serbien geblieben, aber wir waren am 10. Juli mit Oli in Budapest verabredet, um am nächsten Tag gemeinsam auf ein Festival zu fahren. Es ist also nicht so, dass uns Serbien oder Belgrad nicht gefallen haben. Bestimmt hätten wir noch ein paar schöne Ecken gefunden. Unser erster Eindruck war jedoch von grauem Wetter geprägt, das Land und Leute trist aussehen ließ. Unsere Busfahrt vom Kosovo nach Belgrad und von Belgrad zur ungarischen Grenze führte durch plattes Land, kleine, wenig idyllische Dörfer und Sonnenblumenfelder, die bis zum Horizont reichten. Belgrad erinnerte uns fast ein bisschen Köln. Einige wenige sehr beeindruckende Gebäude und ansonsten hässliche Neubauten. Diese waren, im Vergleich zu Köln, noch heruntergekommener und von den Abgasen der Stadt fast schwarz gefärbt. Vielleicht hätte sich Belgrad am Ende, wie Köln, als eine sehr herzliche und liebenswerte Stadt entpuppt. Wir müssen also irgendwann wieder kommen und ein wenig tiefer in die Stadt eintauchen. Bei unserem kurzen Zwischenstopp haben wir „nur“ einen wirklich hervorragenden Ćevapčići-Laden entdeckt. Immerhin. Danach ging es für uns direkt ins Bett und am nächsten Tag weiter nach Budapest.